Kunsthalle Koidl

Kunsthalle Koidl is a private initiative focusing on collectors of contemporary art and what motivates them. This encompasses both established corporate collections as well as some of the many fascinating private collections, whose acquisitions are rarely if ever accessible to the public.
Kunsthalle Koidl portrays collectors as active agents, testifying to their enduring influence on the development of the art market. Aside from presenting individual collections, the Kunsthalle Koidl also curates exhibitions that reflect contemporary artistic practices, modes of production and points of interest in the international art market.

Kunsthalle Koidl ist eine private Initiative, in deren Fokus Sammler zeitgenössischer Kunst und ihre Motive stehen. Dabei kann es sich um eine institutionelle Unternehmenssammlung oder um eine der zahlreichen spannenden Privatsammlungen handeln, deren Ankäufe bisher selten oder nie öffentlich zugänglich gemacht wurden. Die Kunsthalle portraitiert Sammler als Akteure und ihren wachsenden Einfluss auf die Entwicklung des Kunstmarktes.
Die Kunsthalle portraitiert Sammler als Akteure und ihren wachsenden Einfluss auf die Entwicklung des Kunstmarktes. Neben der Präsentation einer spezifischen Sammlung werden auch Ausstellungen konzipiert, die aktuelle Fragen, Arbeitsweisen und Themen der zeitgenössischen Kunst und des internationalen Kunstmarktes abbilden.

The Architecture

Entrepreneur Roman Maria Koidl created the exhibition space in a historical transformer station in Berlin Charlottenburg on his own initiative.
This exceptional freestanding hall was built in BAUHAUS style by Richard Brademann in 1928.
In 2006, Roman Maria Koidl started restoration work on the abandoned building and converted it into a small exhibition hall.
The outside of the building has retained its original form. The interior presents itself as a rectangular hall, which can be divided into smaller sections.

Der Raum für die Ausstellungen wurde auf private Initiative des Unternehmers Roman Maria Koidl im historischen Gleichrichterwerk in Berlin Charlottenburg geschaffen.
1928 hatte Richard Brademann, Architekt der Berliner S-Bahn, das Umspannwerk in der Gervinusstraße im Stil des „Bauhaus“ errichtet. Im Jahr 2006 begann Roman Maria Koidl mit den Sanierungsarbeiten des vollkommen verfallenen, freistehenden Gebäudes und funktionierte es zu einer kleinen Ausstellungshalle um. Dabei wurde das Gebäude von außen in seiner ursprünglichen Form belassen. Im Inneren ist eine rechteckige, längliche Halle entstanden, die mittels zweier Stellwände in kleinere Teilbereiche aufgeteilt werden kann.